Feuerwehr-LT aus Marburg

Hier können Grüße (zum Beispiel aus dem Urlaub) wie in einem Gästebuch oder auch Neuvorstellungen eingestellt werden.
Gäste dürfen nur lesen. Registrierte Benutzer und LT-Freunde dürfen lesen, schreiben und Anhänge erstellen.

Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Wilddrude » Dienstag 2. Oktober 2018, 22:12

Hallo in die Runde,
ich habe hier - wie bestimmt viele - lange nur mit gelesen und mich jetzt endlich mal angemeldet. In der Hoffnung auf Austausch und ehrlich gesagt auf der Suche nach Unterstützung, Tipps, Ideen....
Aber erst mal zu meinem guten Dicken, wegen dem ich mich angemeldet habe :grin: Mein Mann und ich sind seit drei Jahren stolze Besitzer eines LT 35, Baujahr 1983. Der Gute ist Benziner, hat 90 PS und einen 2,4l 6 Zylinder Motor. Bevor wir ihn gekauft haben, war der Dicke ein Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Auer. Da fing der ganze Spaß schon an... Zulassen eines SonderKfz auf eine Privatperson?! Lief nicht, deswegen haben wir jetzt eine LKW Zulassung. Dafür aber leider keine Blaulichter mehr...
Die ganze Zeig lief alles im großen und ganzen ganz gut. Klar war öfter mal was am Bus zu reparieren, aber hat immer gut geklappt, es waren immer Ersatzteile zu bekommen und mit unserer Werkstatt war das auch alles cool.
In letzter Zeit ist aber echt der Wurm drin. Angefangen hat alles damit, dass mir aufgefallen war, dass der Blinker unregelmäßig ist. Der wurde dann mal schneller, mal langsamer. Hm. Dazu kamen dann gelegentliche Motoraussetzer. Plötzlich fing der Gute an, ab und zu bei voller Fahrt zu bocken, kurz mal eben kein Gas anzunehmen. Ich war schon auf dem Weg zur Werkstatt, als er mir dann aus ging. Also mit ADAC hin... Diagnose Sicherungskasten durch geschmort. Dieser wurde getauscht (gebrauchtes Ersatzteil). Die Symptome blieben aber leider. Längerer Aufenthalt in der Werkstatt, Vergaserdüsen durch gepustet. Er läuft wieder! Noch offen ist der Tausch der Ausgleichsbehälters für Kühlmittel. Das Teil habe ich über .... Kleinanzeigen bekommen. Problem ist nun, dass der Servicemitarbeiter unserer VW Werkstatt uns gegenüber seine Bedenken geäußert hat, das Auto weiter anzunehmen. Das für uns kostenlose Nacharbeiten ist jetzt ein Thema... Das stellt uns vor echte Probleme. Weder mein Kann noch ich können am Auto viel mehr als Reifen wechseln...
Wie macht ihr das alle? Oder könnt ihr das alles selbst? Kann ich mit meinem Auto zu einer Werkstatt gehen, die nicht zu VW gehört? Und die Teile selbst besorgen? Aber woher weiß ich dann die Teilenummer? Wenn ich das H-Kennzeichen verliere, kann ich das Auto nicht halten.

Entschuldigt bitte den evtl etwas chaotischen Wortschwall. Ich bin verzweifelt. Wir hängen so arg an unserer dicken alten Feuerwehr und wissen gerade echt nicht weiter. Ich hoffe, hier kann mir jemand meine Fragen beantworten...

Liebe Grüße, Carina
Wilddrude
 
Beiträge: 5
Registriert: Mittwoch 26. September 2018, 22:17
Fahrzeug: LT35 Baujahr 1983 Feuerwehr

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon tiemo » Mittwoch 3. Oktober 2018, 12:48

Hallo Carina!

Das ist etwas merkwürdig, dass die VW-Werkstatt das Fahrzeug nicht weiter betreuen möchte. Es ist zu fragen, was die Gründe dafür sind.
Kürzlich hatten wir einen ähnlichen Fall im T4-Forum, da war der Werkstatt der VW-Nutzfahrzeuge-Status entzogen worden. Dann dürfen die anscheinend nicht mehr.
Vielleicht möchte man euch aber auch einfach nur "was Neues" verkaufen?

Dein LT ist jetzt 35 Jahre alt, und jemand mit einer aktuellen "Mechatroniker"-Ausbildung kann da sein Wissen nur noch vereinzelt anbringen. Oft ist das Ausscheiden altverdienter Mitarbeiter in den Werkstätten dann auch das Ende des Know-How´s für diese Fahrzeuge. Außerdem tun sich mechanische Werkstätten naturgemäß oft etwas schwer bei elektrischen Problemen, das ist nicht deren Kernkompetenz.

Der LT ist aber eigentlich so simpel (einfache Elektrik, Vergaser) gebaut, dass auch eine freie Werkstatt, bei entsprechender Ausrichtung für Young- und Oldtimer, damit klarkommen sollte. Nach Ersatzteilen muss man sowieso immer mehr selbst schauen. Ich würde da mal schauen, wo Werkstätten sind, bei denen auch ältere Reisemobile oder T1, -2, -3-Busse auf dem Hof stehen.

Nun zum konkreten Problem:

Welche Symptome blieben denn? Dass der Motor plötzlich stockt? Das könnte natürlich auch weiterhin ein elektrisches Problem sein, bei dem die Zündung sporadisch aussetzt oder das Abschaltventil am Vergaser.
Wenn schon bekannt ist, dass es an der ZE geschmort hat, sollte man da auch die Zuleitungen überprüfen. Das Schmoren kommt ganz oft nicht aus der ZE selbst, sondern von Steckern daran, die schlechten Kontakt haben und sich daher bei Stromfluss erhitzen. Bei den Dieseln ist dafür das B+-Kabel von der Batterie auf dem Steckfeld "H" berühmt, die Benziner haben hier weniger Last, es könnte aber dennoch damit zu tun haben. Eine Messung des Spannungsabfalls von der Batterie zur ZE bringt hier Klarheit, bei Bedarf wäre das B+-Kabel neu anzufertigen und auszutauschen, evt. bekommt man bei VW sogar noch eins.
Oft ist die eigentliche Ursache Wasser, das zu Rostlöchern innerhalb des Frontscheibenrahmens eindringt und per Korrosion für schlechten Kontakt an den Steckverbindungen sorgt. Die Spuren (Grünspan, Laufnasen, Rostspuren in Relais, Nässe unter der Gummimatte bei den Pedalen) sind meist eindeutig zu erkennen. Hier muss natürlich umgehend erst mal die Ursache, Feuchtigkeit und Undichtigkeit, beseitigt werden.
Eine weitere mögliche Fehlerursache ist der Zündanlassschalter, dieser hat an seinem Anschluss "15" gerne mal Aussetzer, vor allem, wenn am Zündschlüssel noch ein dicker Bund andere Schlüssel hängen und ihn mit der Zeit "ausnudeln". Zur Überprüfung, ob Klemme 15 (Zündung +) zuverlässig Spannung führt, kann man am Abschaltventil am Vergaser zusätzlich ein Kabel mit einem Kontrolllämpchen / Prüflämpchen gegen Masse anschließen. Wenn dieses dann während der Aussetzer flackert, musss man in der Richtung weiter suchen.

Und noch zur letzten Frage: Hier und in weiteren LT-Foren sind Viele gezwungener Maßen schon zu Experten für ihren LT geworden, weil Werkstätten nicht so richtig weiterhelfen konnten oder es damit einfach zu teuer für das Hobbyprojekt LT wurde. Es gibt dazu eine gemeinsame Wissenssammlung, das LT-WIKI unter http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.php.

Dort steht zu sehr vielen Problemen die Lösung oder doch wenigstens die Beschreibung des Umfeldes, um selbst Hand anlegen zu können. Dort könntet ihr auch mal nach den o.g. Stichwörtern wie ZE (Zentralelektrik), Zündung, ELAB (elektrisches Abschaltventil), ZAS (Zündanlassschalter), Zündung, B+-Kabel usw. suchen.
Beispiel zum Finden für das ELAB: http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.php?id=start:reparaturtips:elab

Mit den dort enthaltenen Funktionen und Hilfe hier aus dem Forum oder dem Nachbarforum sollte es eigentlich möglich sein, euren LT flott zu halten, nötigenfalls auch mit Hilfe einer freien Werkstatt.

Viel Erfolg dabei!
Tiemo
tiemo
 
Beiträge: 4278
Registriert: Freitag 6. August 2010, 09:01
Fahrzeug: 91er LT28 1S WOMO kurz

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Wilddrude » Mittwoch 3. Oktober 2018, 16:44

Hallo Tiemo,
erstmal danke für deine Antwort :) Ich hab mich riesig gefreut, endlich mal wieder was positives im Zusammenhang mit meinem Auto zu hören :) Ich hatte nämlich z.B. auch eine E-Mail mit der aktuellen Fragestellung an den hiesigen Oldtimer-Club geschickt. Zurück kam eine Mail, dass er sich umhören werde, aber auch die Aussage "Sie haben ein echtes Problem" .
Zu deiner Frage welche Symptome weiter bestehen: die Aussetzer während der Fahrt sind weg. Neu ist dafür dass ich seit der Reparatur den Eindruck habe, dass er sich nach dem Losfahren noch ein bisschen schwer tut sozusagen. Also, er nimmt dann durchgehend Gas an, aber er beschleunigt weniger schnell hoch als wenn er warm ist. Sorgen macht mir aber eher, dass der Blinker unverändert unregelmäßig ist. Es wurde nicht nur der Sicherungskasten getauscht, sondern auch die Zuleitungen. Ich hoffe nur dass da jetzt nicht schob wieder was durch schmort... Ich werde hier mal suchen was das noch sein könnte.

Und nach freien Werkstätten werde ich mich auch mal umschauen. Wenn da dann alte Bullis oder so stehen, frag ich einfach mal. Das kostet ja nix und tut nicht weh ;)
Der Grund, aus dem die Vertragswerkstatt überlegt das Auto nicht mehr anzunehmen ist wohl ein finanzieller.... Sie hatten ja den Sicherungskasten getauscht und ich hatte das Auto noch zweimal zurück gebracht weil da weiter Aussetzer waren. Die Fehlersuche hat dann insgesamt ziemlich lange gedauert und weil das bei der Werkstatt so ist, dass die solche Nacharbeiten auf Kulanz machen, haben sie eben nur das Geld für die erste Reparatur bekommen. Das kam so aber von denen, nicht von mir! Und der Mitarbeiter meinte dann, dass sie echt viel Zeit rein gesteckt haben den Fehler zu finden und zu beheben und dass das kaum in einem Verhältnis stehen würde. Umschauen nach einer Alternative werde ich mich so oder so, ich trau denen jetzt auch nicht mehr ganz über den Weg.

Noch eine Frage: gibt es irgendwie eine Liste, wo ich Teilenummern finden kann? Oder steht das einfach direkt auf dem Teil drauf? Tut mir leid, dass ich so viele dumme Fragen stelle, das ist alles neu für mich.
Wilddrude
 
Beiträge: 5
Registriert: Mittwoch 26. September 2018, 22:17
Fahrzeug: LT35 Baujahr 1983 Feuerwehr

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon tiemo » Mittwoch 3. Oktober 2018, 19:01

Hallo Carina,

das klingt jetzt aber weniger nach einem elektrischen Problem, wenn der Motor kalt noch nicht so "will". Es könnte mit der veränderten Einstellung des Vergasers zu tun haben, dieser war ja vermutlich ziemlich zerlegt, um an die Düsen zu gelangen. Evt. ist die Kaltstartvorrichtung nun anders eingestellt und "gießt" nicht mehr so viel Benzin in den Vergaser.

Dass der Blinker einen unregelmäßigen Takt hat, ist merkwürdig. Da würde ich an deiner Stelle mal das Blinkrelais unter die Lupe nehmen, das ist das Relais ganz rechts in der unteren Reihe im Sicherungskasten. Steht da vielleicht Wasser drin (oft ist es aus klarem Material, sonst kann man vorsichtig die Kappe abhebeln)? Vielleicht gibt es da auch "kalte Lötstellen" im Innern. Da es ein ganz normales Blinkrelais ist, bekommt man es leicht im freien Handel. Diese Relais wurden auch in vielen anderen Fahrzeugen eingesetzt, zB. im T3, T4, Golf usw. Ein Elektroniker (zB. Radio- und Fernsehtechniker) kann es meist auch reparieren.
Für ein Ersatzrelais muss nur geklärt sein, ob der LT eine AHK hat und/oder Zusatzblinker am Dach, siehe WIKI unter Blinkrelais. Es gibt da 4 verschiedene Versionen.

Teilenummern stehen fast immer auf dem Teil. Bei zerstörten Teilen sind sie allerdings manchmal nicht mehr zu entziffern.
LT-spezifische Teile haben eine Nummer aus drei Zifferntripeln mit einem optionalen Zusatzbuchstaben, wobei das erste Tripel "281" für leichte LT und "291" für schwere mit Starrachse lautet. Viele Teile wurden auch für mehrere Fahrzeuge verwendet und haben ein anderes erstes Tripel.
Um Nummern herauszufinden, gibt es den "ETKA" von VW, keine Ahnung, ob man den kaufen kann, kopieren oder online stellen darf man ihn aus Urheberrechtsgründen nicht, wenn man keine Abmahnung von VW riskieren will.
Manchmal tauchen die Kataloge aber online im Netz auf, meist aus Staaten, in denen VW keine Handhabe dagegen hat. Einfach mal suchen.

Gruß,
Tiemo
tiemo
 
Beiträge: 4278
Registriert: Freitag 6. August 2010, 09:01
Fahrzeug: 91er LT28 1S WOMO kurz

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon audiraudies » Mittwoch 3. Oktober 2018, 19:50

Hallo Carina,
zu den Blinkern kann ich etwas beitragen:
Ich habe bei meinem LT LED-Seitenblinker nachgerüstet und angeschlossen. Aber leuchten wollten die nicht.
Also die Seitenblinker mal direkt an die Batterie angeschlossen - leuchten. Seltsam.
Ich habe dann das Blinkrelais überbrückt, sodass die Blinker dauerleuchten wenn Zündung EIN und Blinkerhebel zu einer Seite betätigt.
Dann habe ich die Spannung an der Fassung der Blinkerlampe gemessen und dachte mein Multimeter ist defekt - nur 7,5 Volt (statt 12 - 13 Volt). Anderes Voltmeter genommen - das gleiche Ergebnis.
Dann habe ich mich durch den Stromlaufplan gewühlt und festgestellt, dass gerade der Stromkreis für die Blinker über etliche Steckverbindungen und Schalter läuft. Wenn da auf jeder Verbindung und Schaltkontakt etwas Spannung "verloren" geht, fehlen schnell mal ein paar Volt.
Ich habe zur Problemlösung alles auf Relais umgebaut, um die Strompfade weitmöglich zu verkürzen. Und es läuft - bei laufendem Motor über 12V an den Blinklampen.
Jetzt zu Deiner Problematik:
Ich denke die Ursache ist hier die gleiche. Der Strom zu den Blinklampen ist wegen der Spannungsverluste zu klein und dann "denkt" das Blinkrelais es wäre eine Lampe ausgefallen und blinkt zur Warnung schneller.
Nur wirst Du den Blinkerkreis nicht umbauen können, wegen fehlender Fachkenntnis.
Macht nix, es gibt Möglichkeiten.
1) Zunächst mal die Anschlüsse der Blinklampen (im Volksmund Glühbirnen) und Fassungen prüfen und mit feinem Schmirgelpapier wieder blank machen. Die sind meist ziemlich matt und somit oxidiert. Evtl. die Lampen tauschen - kosten nicht viel.
Auch die Steckverbindungen an den Fassungen (Übergang vom Kabel auf die Fassung) sind gern mal verrostet. Auch hier blank machen und den Steckkabelschuh ein wenig zusammendrücken, damit er wieder stramm sitzt.
2) Den Schalter für die Warnblinkfunktion 10 - 20 Mal schnell betätigen. Über diesen Schalter wird der Hauptstrom zum Blinkrelais geführt. Wenn das zum Totalausfall oder mehr Störungen führt, Schalter austauschen. Oder aufmachen und Kontakte reinigen - irrer Fummelkram (Vorher ne Flasche Baldrian trinken!)
3) Blinkrelais mal gegen ein anderes tauschen - es steckt in der Zentralelektrik. Die Relais haben nach den ganzen Jahren gern mal lose Lötstellen. Das Teil gibts günstig beim Schrotti oder bei Eblöd.
4) Mal prüfen, wie viel Spannung bei laufendem Motor an der Batterie ankommt. Es sollten über 13 Volt sein.
Das kann man mit einem billigen Multimeter aus dem Baumarkt (unter 10€) gut selbst machen.
Das Gerät auf den Bereich 20Volt Gleichspannung (DC) schalten und die Messspitzen an Plus und Minus der Batterie halten. Ein wenig Kratzen mit den Spitzen auf den Batteriepolen verbessert das Messergebnis.
So weiß man auch gleich, ob die Lichtmaschine in Ordnung ist.
5) Wenn man ein Multimeter gekauft hat, kann man natürlich auch die Spannung an den Blinklampen messen.

Das sind alles schonmal Massnahmen, die man auch ohne Werkstatt hinbekommt. Kost fast nix und macht Spass.
Viel Erfolg.
Stefan
Benutzeravatar
audiraudies
 
Beiträge: 343
Registriert: Donnerstag 23. August 2012, 16:15
Wohnort: Sereetz bei Lübeck
Fahrzeug: LT28 Karmann Bj.78, CH + LT31 Feuerwehr Bj.86, DL

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Wilddrude » Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:44

Hallo Stefan,

vielen Dank für deine detaillierte Antwort und die simplen Beschreibungen der Dinge, die ich selbst ausprobieren kann! Ich glaube, ich hab alles verstanden und werde das mal ausprobieren. Das wäre ja super cool, wenn damit das Blinkerproblem schon gelöst wäre! Ich habe nämlich echt Bammel, dass der "neue" Sicherungskasten auch ne Macke hat und ich dann wieder mit nem durch gebrannten Teil da stehe... Und zu meiner Werkstatt wollte ich mit der Sache ungern hin, die brauche ich nämlich jetzt erstmal um den Ausgleichsbehälter einzubauen und will es mir davor nicht noch mehr verscherzen indem ich da nochmals mit dem Blinker ankomme. Wenn das ja nur so eine Sache ist wie das was du beschrieben hast, kann ich es erstens womöglich selbst beheben und zweitens wäre es dann auch nicht so schlimm. Ich hatte halt die Befürchtung, dass das wieder ein Symptom für was schlimmeres ist :DOWN:
Wilddrude
 
Beiträge: 5
Registriert: Mittwoch 26. September 2018, 22:17
Fahrzeug: LT35 Baujahr 1983 Feuerwehr

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Wilddrude » Mittwoch 3. Oktober 2018, 22:46

Hallo Tiemo,
wäre das, was du zum Thema Vergaser beschrieben hast, was schlimmes oder einfach nur eine veränderte Einstellung, durch die sich der Wagen jetzt etwas anders verhält? Also, muss ich da jetzt was tun?!
Wilddrude
 
Beiträge: 5
Registriert: Mittwoch 26. September 2018, 22:17
Fahrzeug: LT35 Baujahr 1983 Feuerwehr

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon tiemo » Donnerstag 4. Oktober 2018, 01:02

Das wäre eifach nur eine "suboptimale" Einstellung, die aber keine weiteren Folgen hat.
tiemo
 
Beiträge: 4278
Registriert: Freitag 6. August 2010, 09:01
Fahrzeug: 91er LT28 1S WOMO kurz

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Wilddrude » Donnerstag 4. Oktober 2018, 16:37

Danke! Ich hab mir jetzt auch schon ein bisschen was hier im LT Wiki durchgelesen, das ist echt super! Die Tipps zum Thema Blinker werde ich ausprobieren, das trage ich mir zu. Und ich bin auf der Suche nach einer freien Werkstatt, die bereit ist sich des alten Schätzchens anzunehmen. Vielen Lieben Dank für die nette Aufnahme hier :)
Wilddrude
 
Beiträge: 5
Registriert: Mittwoch 26. September 2018, 22:17
Fahrzeug: LT35 Baujahr 1983 Feuerwehr

Re: Feuerwehr-LT aus Marburg

Beitragvon Olaf Kleinschmidt » Montag 8. Oktober 2018, 19:49

Hallo!
Wohne in Wettenberg und bringe meinen LT immer nach Launsbach zur Werkstatt meines Vertauens.

Grüße
Benutzeravatar
Olaf Kleinschmidt
 
Beiträge: 122
Registriert: Sonntag 21. März 2010, 19:42
Fahrzeug: LT40 4x4, DV


Zurück zu LT-Grüße, Neuvorstellungen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast