Isolierung reversibel anbringen

Guten Abend,
endlich ist es soweit und ich kann mich wieder an den Zusammenbau meines LT's machen.
Armaflex, Kaiflex und Co. scheinen zur Isolierung das Mittel der Wahl zu sein, aber irgendwie stört mich der Gedanke, den mühsam hergerichteten Wagen vollflächig und "bombenfest, für immer" mit einem schwarzen Schaumstoff auszukleben. Auch wenn man zunächst einmal nicht mehr an Rost, Schweißarbeiten usw. denken will, kann dennoch mal wieder Karosseriearbeit nötig werden. Da will ich mir gar nicht vorstellen, wie ich diese Matten mal abreißen und stundenlang mit Schabwerkzeug die Reste mitsamt Rostschutzgrundierung abkratzen muss.
Es muss doch eine Alternative geben?
Die Matten nur punktuell festzukleben birgt das Risiko, dass sie sich schon vorher von selbst ablösen und außerdem soll die Isolierung wegen dem lieben Tauwasser vollflächig aufliegen. Was aber spricht dagegen, die Isolierung nicht aufs Blech, sondern gegen die Wandverkleidung zu kleben? An den Schraubpunkten gäbe es keinen Unterschied. Am Blech bliebe die Möglichkeit bestehen, Ecken und Spalten zu fetten, weshalb dort Tauwasser nicht allzu großen Schaden anrichten könnte. Im Winter gäbe es ein Luftpolster, das Innen von Außen zusätzlich trennt. Sowohl Holz, als auch versiegeltes gefettetes Blech würden wieder trocknen und die "isolierten Verkleidungen" könnten sauber bei Bedarf entfernt werden. Schade um das teure Dammmaterial wäre es nur, wenn man lediglich das Sperrholz tauschen wollte...
Was meint ihr zu der Idee? Habt ihr andere Vorschläge oder ist meine Sorge unbegründet?
Gruß,
MrsRobinson
endlich ist es soweit und ich kann mich wieder an den Zusammenbau meines LT's machen.
Armaflex, Kaiflex und Co. scheinen zur Isolierung das Mittel der Wahl zu sein, aber irgendwie stört mich der Gedanke, den mühsam hergerichteten Wagen vollflächig und "bombenfest, für immer" mit einem schwarzen Schaumstoff auszukleben. Auch wenn man zunächst einmal nicht mehr an Rost, Schweißarbeiten usw. denken will, kann dennoch mal wieder Karosseriearbeit nötig werden. Da will ich mir gar nicht vorstellen, wie ich diese Matten mal abreißen und stundenlang mit Schabwerkzeug die Reste mitsamt Rostschutzgrundierung abkratzen muss.
Es muss doch eine Alternative geben?
Die Matten nur punktuell festzukleben birgt das Risiko, dass sie sich schon vorher von selbst ablösen und außerdem soll die Isolierung wegen dem lieben Tauwasser vollflächig aufliegen. Was aber spricht dagegen, die Isolierung nicht aufs Blech, sondern gegen die Wandverkleidung zu kleben? An den Schraubpunkten gäbe es keinen Unterschied. Am Blech bliebe die Möglichkeit bestehen, Ecken und Spalten zu fetten, weshalb dort Tauwasser nicht allzu großen Schaden anrichten könnte. Im Winter gäbe es ein Luftpolster, das Innen von Außen zusätzlich trennt. Sowohl Holz, als auch versiegeltes gefettetes Blech würden wieder trocknen und die "isolierten Verkleidungen" könnten sauber bei Bedarf entfernt werden. Schade um das teure Dammmaterial wäre es nur, wenn man lediglich das Sperrholz tauschen wollte...
Was meint ihr zu der Idee? Habt ihr andere Vorschläge oder ist meine Sorge unbegründet?
Gruß,
MrsRobinson