Lichtmaschinen-Spannung, Reglerverschleiß, Bordspannung

Liebe LT-Techniker,
bei meinem LT31 (1G'91) mit Karmann ist in der Ukraine leider die Ladekontrollleuchte angegangen und der Drehzahlmesser ausgefallen.
Die Symptome passen grob zu den im LT-Wiki beschrieben Effekten - ich fahre aber dank der Solaranlage rund 1000km über das Donaudelta bis an das schwarze Meer weiter, bis ich eine Lösung finde. Die Solaranlage gleicht den Verbrauch des Bordnetzes gut aus - solange die Sonne scheint. Im Dunkeln konnten wir immerhin auch rund 2,5h problemlos mit der Starterbatterie fahren.
In der Nähe von Constanta baue ich die Lichtmaschine aus und sehe, dass die Kohlen erwartungsgemäß ( nach den Symptomen) runter sind:
Die Überraschung allerdings ist, dass die Lichtmaschine meines Karmann nur eine 65A Variante ist und auch nur 14V liefert.
Das erklärt auch das sehr träge Laden der Wohnraumbatterie durch den Motor.
Auf meiner Suche nach einem Ersatzteil (das es für 50 Lei, also reichlich 11€) zu kaufen gibt, stelle ich fest, dass es nur 14,5V Regler gibt und bauen diesen dann ein. Die Schleifringe sind schon ein bischen eingelaufen.
Nunja - mit dem neuen Regler habe ich endlich eine erwartungsemäße Bordspannung und die Instrumentenbeleuchtung ist nun deutlich besser ablesbar sowie die Hupe klingt endlich normal.
Nun stelle ich mir die Fragen:
- Ist es irgendwie begründbar, warum nur eine 14V-Lichtmaschine mit 14V-Regler bei einem Wohnmonil eingebaut ist?
- Gibt es irgendwelche zu erwartenden Probleme mit dem 14,5V Regler? (Bin bisher knapp 3000km so gefahren).
Viele Grüße
Hendrik
bei meinem LT31 (1G'91) mit Karmann ist in der Ukraine leider die Ladekontrollleuchte angegangen und der Drehzahlmesser ausgefallen.
Die Symptome passen grob zu den im LT-Wiki beschrieben Effekten - ich fahre aber dank der Solaranlage rund 1000km über das Donaudelta bis an das schwarze Meer weiter, bis ich eine Lösung finde. Die Solaranlage gleicht den Verbrauch des Bordnetzes gut aus - solange die Sonne scheint. Im Dunkeln konnten wir immerhin auch rund 2,5h problemlos mit der Starterbatterie fahren.
In der Nähe von Constanta baue ich die Lichtmaschine aus und sehe, dass die Kohlen erwartungsgemäß ( nach den Symptomen) runter sind:
Die Überraschung allerdings ist, dass die Lichtmaschine meines Karmann nur eine 65A Variante ist und auch nur 14V liefert.
Das erklärt auch das sehr träge Laden der Wohnraumbatterie durch den Motor.
Auf meiner Suche nach einem Ersatzteil (das es für 50 Lei, also reichlich 11€) zu kaufen gibt, stelle ich fest, dass es nur 14,5V Regler gibt und bauen diesen dann ein. Die Schleifringe sind schon ein bischen eingelaufen.
Nunja - mit dem neuen Regler habe ich endlich eine erwartungsemäße Bordspannung und die Instrumentenbeleuchtung ist nun deutlich besser ablesbar sowie die Hupe klingt endlich normal.
Nun stelle ich mir die Fragen:
- Ist es irgendwie begründbar, warum nur eine 14V-Lichtmaschine mit 14V-Regler bei einem Wohnmonil eingebaut ist?
- Gibt es irgendwelche zu erwartenden Probleme mit dem 14,5V Regler? (Bin bisher knapp 3000km so gefahren).
Viele Grüße
Hendrik