Rohdaten
VW LT 35
EZ 12/88
Diesel, 14.000km
ehemaliges So.Kfz. Löschfahrzeug
kein Hochdach, Schiebetüren beidseitig mit Fenstern, Rolltor hinten

Ausbau
Dämmung überall, Auskleiden mit Holz. Soll sonst aber nichts fest rein, da er flexibel von uns genutzt werden wird, mal als Umzugwagen für Freunde, mit herausnehmbarem Kochschränkchen und selbstgebautem Bettsofa als Reisemobil oder auch mal eines Tages als Kaffestand auf Festivals.
Der Transport
Das Feuerwehrauto steht momentan in NRW ohne TÜV und sollte irgendwie nach Hause an den Bodensee gebracht werden.
Zulassen würden wir ihn gerne als LKW (300€ Steuern im Jahr statt 900€ als PKW) (= Trennwand zw. Fahrerkabine und Laderaum)
Möglichkeit 1
Zugfahrzeug mit Hänger für 1 Tag mieten, hochfahren, LT drauf, runterfahren. Gesamtkosten 350,-
Danach die erforderliche Trennwand zw. Fahrerkabine und hinten einbauen (als Schiebetüre versteht sich ;) )
Anschließend zum TÜV und als LKW zulassen
Möglichkeit 2
Überführungskennzeichen holen, hochfahren, Gurte reinbauen (muss man das?) , HU beim nächstgelegenen TÜV holen, runterfahren, Kennzeichen wegschmeißen, Trennwand rein, erneut zum TÜV in der Heimat und dann als LKW neu zulassen
Welche der beiden Möglichkeiten ist denn nun sinnvoller? Oder hab ich irgendwo einen doofen Denkfehler drin?
Habt ihr noch andere Ideen als was man einen LT günstig zulassen kann? (Letztens zwei netten Leuten begegnet die ihren als So.KFZ Werkstattwagen zugelassen haben)
Welche Voraussetzungen gibt es denn noch für eine LKW Zulassung?
Vielen vielen Dank jetzt schonmal für die Aufnahme hier in dem Forum :)